7 Tipps für Packaging Manager zur Organisation von Designs, Stanzen und Druckdaten

Das ist so eine Sache mit den Daten... Es schwirren immer wieder verschiedene Vorlagen, Versionen, GzD und Druckdaten umher. Den Überblick über das Datenchaos zu haben, ist gar nicht so einfach. Wir haben aber kostbare Tipps, wie die Datenorganisation aussehen könnte… Ausserdem kann es sehr zeitraubend sein, mehrere GzD Durchläufe zu organisieren und sicher zu stellen, dass die neuste Version keine neuen Fehler aufweist.

1. Nutze eine Software für automatisierten Datenvergleich (Vorlage/Daten)

  • Kontrolle ist unvermeidbar, aber teilweise automatisierbar
  • Du kannst als Referenz für die Kontrolle auch gedruckte Vorlagen verwenden. Mit den heutigen Tools kann man automatisiert gedruckte Auflagen mit PDF (z.B. dem GzD) vergleichen

2. Wickle alles über eine Plattform ab

  • Effizienter als E-Mail und Downloadlinks. Man muss die Daten nicht zwischenspeichern und man hat alles an einem Ort
  • Alle Partner haben Zugriff, somit ist weniger Koordination nötig

3. Nutze die Gelegenheit und archiviere alle Druckdaten auf deiner eigenen Plattform

  • Falls noch keine Plattform vorhanden ist, guter Startpunkt für eine eigene Artwork Management Plattform
  • Man behält die volle Kontrolle über die eigenen Designs und Druckdaten

4. Auch deine Stanzformen und Spezifikationen sind wichtig!

  • Die meisten Verpackungen werden gestanzt, d.h. auch die Stanzformen sind ein Asset, worum du dich kümmern solltest
  • Auch die Stanzformen kann man in modernen Artwork Systemen speichern und mit den Verpackungsdesigns in Einklang bringen
  • Auf diese Weise erreichst du das nächste Level in der Organisation deiner Assets

5. Daten sind nicht gleich Daten (Kontrolle ist wichtig)

  • PDF ist nicht gleich PDF. Lass die gelieferten Daten von einem Profi checken, ob sie richtig aufbereitet, wirklich druckbar und editierbar
  • Lass die Druckdaten ggf. von einem Profi überarbeiten, damit die Daten bei einem Abruf schnell, einfach und günstig verarbeitbar sind

6. Lass dir in Zukunft Druckdaten immer mit der Bestellung liefern

  • Die Druckdaten gehören dir. Es ist ein Asset wie dein Know-How oder deine Rezepte. Deshalb solltest du auch die Kontrolle darüber haben und sie so speichern, dass du zu jederzeit Zugriff darauf hast
  • Wenn du Zugriff auf all deine Druckdaten hast, behältst du den Überblick und dein Produktmanagement wird froh sein, wenn es jederzeit Zugriff auf die aktuellen Designs hat

7. Automatisierte Abläufe vermeiden Fehler

  • Ein erster Schritt ist immer das zentrale Speichern aller Artworks und Druckdaten.
  • Danach kann auch dein Artwork Prozess Schritt-für-Schritt ausgebaut werden, z.B. mit automatisch generierten Aufgaben, Verknüpfung mit Stanzen u.v.m.
  • Nimm dein Team mit auf die Plattform, d.h. beispielsweise dein Grafiker, dein Produktmanagement, dein Einkauf und deine Verpackungsentwickler.

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