Lithokontor/Bildbaukontor ist nun auch Atlassian'isiert

Das Schweizer Team von Amagoo hat uns infiziert :-) Für modernes Projektmanagement und dynamische Zusammenarbeit im Team arbeitet man mit Jira und Confluence.

Drei Fragen an Michael Kempf von Lithokontor/Bildbaukontor zur Einführung von Atlassian:

 

 

 

 

Warum habt ihr Atlassian eingeführt?

Michael Kempf – Die Kommunikation in unserem Job wird immer wichtiger, aber auch gleichzeitig schwieriger. Der Informationsaustausch in und über Jobs zwischen Kunden, Projektleiter und Mitarbeiter die in der Produktion verantwortlich sind, fand bisher fast ausschliesslich über E-Mail statt. Diese Möglichkeit, Informationen «mal eben schnell» weiterzugeben, hat das Ganze sehr unübersichtlich gemacht: Viele E-Mails zu einem Thema und viele Themen in einer E-Mail. Wir haben durch die beiden Atlassian-Produkte Jira und Confluence die Möglichkeit gesehen, dieses Problem in den Griff zu bekommen.

 

Welche Vorteile habt ihr durch Jira und Confluence?

Michael Kempf – Wir haben uns zunächst auf die interne Kommunikation konzentriert. Hier findet jetzt viel weniger E-Mail-Weiterleitung statt. Stattdessen wird der Content der Mails als Kommentar in Jira eingebracht. Somit steht diese Information jedem am Job Beteiligten jederzeit zur Verfügung. Alle jobrelevanten zusätzlichen Dateien – wie Layouts, screenshots, Angebote, Auftragsbestätigung, Excellisten, Lieferschein usw. werden ebenfalls zugeordnet. Das heisst, ALLES was mit dem Job auf Kommunikations- und Administrationsebene zu tun hat, ist an einem Platz und jederzeit abrufbar. Den Umgang mit Confluence üben wir noch ;-) Ich bin selbst oft überrascht, dass ich bestimmte Informationen gar nicht suchen müsste, weil ich sie über Confluence im Zugriff habe. So haben wir mittlerweile die CI-Informationen unserer Kunden in Confluence, Layoutvorgaben für immer wiederkehrende Jobs finden sich dort genauso wie Anleitungen über die Handhabung von verschiedenen Softwares z.B. für die EAN-Erstellung für bestimmte Kunden.

 

Könntest du morgen wieder ohne Atlassian?

Michael Kempf – Nein! Wir haben zufälligerweise im Zuge der Atlassian-Einführung auch unsere Buchhaltung auf eine Online-Version umgestellt. Das heisst, ich bin jetzt in der Lage, alle Geschäftsprozesse online zu verfolgen, bzw. zu steuern. Das Ganze will ich nicht mehr hergeben.